Frühstücksbrei aus Getreide

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Frühstücksbrei aus Getreide

So sieht ein gesundes Frühstück aus!

Notwendige Zutaten:

Beliebige Flocken – es kann Hirse, Buchweizen, Gerste, Roggen, Einkorn, Zweikorn, Haferflocken. Sie können mehrere kaufen und dann jeden Tag ändern.

Unterschiedliche Trockenfrüchte – zum Beispiel Goji, Preiselbeeren, Feigen, Ananas, Rosinen, Aprikosen, Pfirsiche, Datteln, Bananen, Kirschen, Heidelbeeren, Äpfel, Erdbeeren, Himbeeren, Kiwi, Mango, Melone, Papaya, Pflaumen, Johannisbeeren, Sauerkirschen und andere.

Gewürze – Zimt-, Ingwer- und Kardamonpulver. Sie werden mehr im Winter verwendet, weil sie die Immunität stärken und den Körper ein wenig wärmen.

Gemischte frische Früchte – trockene Früchte überwiegen im Winter und frisches Obst wiederum im Sommer. Im Winter empfehlen wir vom frischen Obst eher Äpfel und Birnen. Im Sommer ist die Auswahl größer und man hat verschiedenes Saisonobst zur Auswahl – zum Beispiel Orangen, Mandarine, Bananen, Erdbeeren, Himbeeren und andere. Wir empfehlen sie nicht im Winter, weil sie den Körper abkühlen und wir wollen unseren Körper wärmen. Deshalb wird im Sommer mehr frisches Obst verwendet und von trockenen Früchten würden wir nur Goji hinzufügen. In der Wintersaison überwiegt eine Mischung trockener Früchte und vom frischen Obst können wir nur ein wenig Apfel oder Birne drauflegen, um den Geschmack aufzupeppen. Wir empfehlen, immer nur 2-3 Arten zu verwenden.

Frühstücksbrei aus Getreide

Foto © Daghan-Malenky GmbH I Espenauer Str. 10, 34246 Vellmar I Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky Erfahrungen

Zucker – wir empfehlen Xylitol, Dattelzucker, Agavendicksaft, Reisdicksaft, Ahornsirup.

Tahini (Sesampaste). Sie kann Schokolade- oder Orangengeschmack haben, aber reine Sesampaste ist die gesündeste.

Zubereitung:

4 halbvolle Esslöffel Flocken pro 1 Person und 3 - 4 dl Wasser. Wir geben trockene Früchte und Gewürze hinzu. Wir lassen es alles zusammen köcheln. Vom Siedepunkt reicht es, 4 - 5 Minuten zu kochen. Man muss es immer rühren, damit es nicht anbrennt. Langsam kochen. Wir schmecken mit Sirup oder Zucker ab. Wir können Zucker direkt hinzugeben oder wir geben einen Teil direkt in den Brei und begießen ihn am Ende mit Ahorn- oder Dattelsirup, bzw. beliebigen Sirup ihrer Wahl. Nachdem wir den Topf abgestellt haben, rühren wir noch 1 Esslöffel Tahini (Sesampaste) unter. Dadurch wird der Brei cremiger im Geschmack und Konsistenz. Frisches Obst wird immer nur auf die einzelne Portion gegeben. Für einen besseren Geschmack können wir auch 2 - 3 Esslöffel Kokosmilch oder Carob (Kakaoersatz) hinzugeben. Den fertigen Brei können wir auch mit verschiedenen gehackten Nüssen bestreuen – Hasel-, Wal-, Para-, Pekannüssen, Mandeln oder einer Mischung je nach ihrer Wahl.

Der Brei ist gesünder, wenn wir Vollkorn verwenden. Das Korn hat auch seine Hülle, die das Innere vor äußeren Einflüssen schützt, so wie unsere Haut uns schützt. Durch die Fabrikflockenbildung wird die Hülle und das Innere recht lange vor der Verwendung beschädigt und verliert somit einen Teil der Kraft und der Werte, die es als Vollkorn hat. Deshalb empfehlen wir, entweder das ganze Korn zu kochen, wobei es dann länger kochen muss, etwa 30 - 40 Minuten. Oder man kann sich eine mechanische Flockenmaschine kaufen, mit der man jedes Korn in der benötigten Menge bearbeiten kann, und man kocht es etwa 5 Minuten. Die absolut beste Variante ist es, jeden Tag frische Flocken zu haben.

Wer noch weiter gehen möchte, kann alles im Wasser kochen, das schon 10 Minuten zuvor gekocht hat und somit mehr vom Feuerelement, d.h. Kraft, gewonnen hat und es für den Organismus leichter zu verdauen ist.

Frische Kräuter sind in Sommermonaten geeignet, sie haben die Tendenz, den Organismus zu erfrischen und ihm die notwendige lebendige Energie zu liefern. Minze, Basilikum, Thymian und viele andere Kräuter, die wir zu Hause alleine im Blumentopf pflanzen können, helfen uns, nicht nur den Geschmack, sonder vor allem den Körper zu erfrischen.

Man muss die Saison berücksichtigen und dadurch auch den Charakter von Obst und Gewürzen. Frische Zitrusfrüchte sind zum Beispiel in heißen Sommermonaten passend, Trockenfrüchte wiederum mehr im Winter.

Zubereitung Brei

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Man kann es auch kombinieren und es ist gut, in Herbst- oder Frühlingsmonaten frische und trockene Früchte zu verwenden. Im Winter sind trockene Früchte in Kombination mit Ingwer, Zimt oder Koriander ideal, im Sommer im Gegenteil ist es das Beste, nur frisches Obst mit Minze, Basilikum, Thymian oder anderen frischen Kräutern zu kombinieren.

Verschiedene NüsseHasel-, Wal-, Pekannüsse, Mandeln, Pistazien usw. liefern unserem Körper weitere notwendige Stoffe. 1 Suppenlöffel gemahlene Nüsse zum bestreuen des Breis können das ganze Essen an Nährstoffen und Geschmack bereichern. Speziell empfehle ich, die Nüsse für etwa 24 Stunden ins Wasser zu geben, dieses 2 - 3 x am Tag wechseln. Die Nüsse allein haben dann einen sehr frischen Geschmack. Das Wasser belebt sie wieder und erweckt damit auch ihre Kraft, die wir dann aus ihnen entnehmen können.

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Es gibt nur ein Vergnügen, das größer ist als die Freude, gut zu essen: Das Vergnügen, gut zu kochen. - Günter Grass


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